Hopeless Village
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 Jacksons Apartment

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Jackson Parker
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BeitragThema: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyMo 23 Dez 2013, 20:26


Jacksons Apartment T695xrtf
Quelle Fotos:http://luxedb.com/bachelor-apartment-in-sao-paolo/

Die Wohnung befindet sich im obersten Stockwerk eines Apartmentkomplexes mit der man auf der einen Seite eine schöne Aussicht auf die weiten Wälder hat und auf der anderen Seite die Lichter der Stadt sehen kann. Damit liegt es sehr zentral, wobei gerade auch die Nähe zum Wald für Jackson sehr wichtig ist.

Das Apartment selber ist überwiegend in dunklen Tönen gehalten, die Küche geht sofort zum Wohnzimmer über und wird eigentlich nur durch eine Bar/Theke getrennt. Die Möbel sind modern, ebenso seine Technikausstattung. Das Schlafzimmer ist ebenfalls überwiegend in schwarz gehalten. Es gibt zwei Badezimmer, seins und eins für Gäste.



Zuletzt von Jackson Parker am Sa 28 Dez 2013, 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDo 26 Dez 2013, 05:37

cf. Dorffest (Das Dorf feiert Jubiläum)

Da meine Wohnung ziemlich zentral lag dauerte es nicht wirklich lange, bis wir diese erreicht hatte. Wie so oft war ich froh, dass der Apartmentkomplex einen Aufzug hatte und wir nicht bis ins oberste Stockwerk laufen mussten.

Drinnen angekommen schmiss ich die immernoch bewusstlose Marleene eher unsanft auf die Coach und streckte mich dann erstmal. Sie war eigentlich nicht schwer für mich, trotzdem ging einem die einseitige Belastung auf der Schulter irgendwann auf die Nerven.. nächstes Mal sollte ich sie vielleicht hinter mir herschleifen.
"Hast du Lust schonmal gute Musik anzumachen, Lou?" fragte ich an sie gewandt, wobei es mir egal war, ob sie meinen Ipod nahm, der auf der Docking Station stand, oder ihren eigenen. Da sie nciht zum ersten Mal hier war kannte sie sich ohnehin etwas aus. Währendessen ging ich hinüber zur Bar und holte schonmal ein paar Gläser hervor. Es würde sicherlich nicht lange dauern bis die ein oder anderen hier eintriefen. "Was wollt ihr beiden haben?"
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyFr 27 Dez 2013, 08:31

Cf. Das Dorf feiert Jubiläum
Schon bald waren wir in Jacksons Apartment angekommen, wo ich mich gerne wie zu Hause fühlte. "Hast du Lust schonmal gute Musik anzumachen, Lou?" - "Na klar" entgegnete ich und lief gleich hin um seinen IPod, der auf der Docking Station war, anzumachen und die Musik laut aufzudrehen. Als die Musik durch sein Aparment dröhnte musste ich den Kopf zur Musik bewegen und sah dann zu Jackson. "Vodka Tonic!" antwortete ich auf seine Frage was wir wollten. Das war so mein Standartdrink, den ich eigentlich immer trank.
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Lu Han Ying Hong

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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyFr 27 Dez 2013, 13:30

Ich kam als Letzter von uns in den Raum und lehnte mich sofort an die nächste Wand. Auf Jacksons Frage Antwortete ich einfach nur mit "Irgendwas". Auf Lou's Wunsch dachte ich mir einfach nur "masida" So nannten wir unsere Hyungs wenn sie zu viel Getrunken hatten auch wenn Lou eher mit Noona bezeichnet werden müsste.
Ich schüttelte einfach nur den Kopf da ich schon eine ziemlich genaue Vorstellung davon hatte wenn Lou die Grenze überschritt, auch wenn Werwesen viel vertrugen musste es nicht heißen das Lou sich nicht noch übergeben könnte.
"Na Jackson wie siehts aus, willst du uns nicht zeigen wie toll du tanzen kannst?", fragte ich ihn und grinste ihn fies an. Ich mochte es Leute ein wenig zu Nerven, besonders wenn sie irgendwas nicht unbedingt tun wollen, aber das habe ich auch schon mit ein paar "Versprechungen geschafft."

[Hyung-Bezeichung für älteren "Bruder" (kann auch einfach ein älterer Freund sein)
Noona-Bezeichnung für ältere "Schwester" (kann auch eine ältere Freundin sein.)
Beides wird nur von Jungen/Männern verwendet...]
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Jackson Parker
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptySa 28 Dez 2013, 05:23

Lou machte sich sofort ans Werk und kurz darauf belebte auch schon die Musik das Apartment. Vermutlich würde es die Nachbarn nerven, aber bisher hatte ich noch nie Probleme mit ihnen gehabt oder vielleicht trauten sie sich auch einfach nicht sich bei mir zu beschweren.
"Kommt sofort." erwiederte ich mit einem Grinsen an Lou gewandt und füllte dann für sie, Luhan und mich die Gläser, wobei ich Luhan und mir einen doppelten Schuss Gin rein machte, ihr aber erstmal die normale Version des Gin Tonic mixte. Luhan hatte immerhin noch einiges aufzuholen und ich war auch noch längst nicht betrunken. "Ha, darauf kannst du lange warten." erwiederte ich an den anderen Werwolf gewandt als dieser meinte, dass ich meine Tanzkünste ja präsentierne könnte und reichte dann die Gläser herum. "Aber du kannst uns gerne ein paar Moves zeigen, ich bin sicher, dass Lou dich unterstützen wird." fügte ich hinzu und öffnete dann zur Tür, weil es geklingelt hatte. Es waren ein paar der Leute, die ich noch eingeladen hatte, u.a. die hübsche Barkeeperin von vorhin.
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Marleene Mitch

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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptySo 29 Dez 2013, 00:36

[Cf. Das Dorf feiert Jubiläum]

Ich merkte, wie ich langsam zu Bewusstsein kam. Meine Augen ließ ich geschlossen, denn ich wollte nicht schon wieder mit diesen Idioten konfrontiert werden. Zu dem Dröhnen in meinem Kopf gesellte sich laute Musik, was irgendwie garnicht zusammen harmonierte und meine Kopfschmerzen um ein weiteres steigerten. Ich stöhnte kurz und fasste mir an die Stirn. Dabei merkte ich wie sich der Untergrund, auf welchem ich lag, sich leicht bewegte, es war weich… fast schon bequem konnte man sagen.

WARTE!

Erstens wo kommt die laute Musik her, ich kann mich nicht daran erinnern, und zweitens seit wann ist den ein harter Boden bequem? Sofort riss ich die Augen auf und saß kerzengerade, auf … Auf einer Couch? “Was zur Hölle?“, fragte ich verwirrt in den Raum hinein.
Ein neuer Schwindelanfall überkam mich, sodass ich meine Augen zusammen kniff und mich an die Lehne in der Couch krallte. Sofort erkannte ich einen von den Idioten… Jackson war es glaube ich.
“Fuck!“, fluchte ich laut, ich konnte auch meine Fresse auch nicht halten.
Schnell versuchte ich auf zu stehen, was aber leicht ungeniert war und dazu führte, dass ich wieder auf die Couch zurück sackte.

Diese netten kleinen Sternchen und die schwarzen Flecken tanzten vor meinen Augen. Bitte nicht wieder umkippen.. Bitte nicht… Bitte nicht. Verkrampft schloss ich die Augen, in der Hoffnung, so den Schwindel überwinden zu können… Aber Pustekuchen.
Ich schluckte schwer und machte vorsichtig die Augen wieder auf.
Das Dröhnen war mittlerweile verschwunden, die laute Musik und die Kopfschmerzen aber nicht.
Was hatte ich auch erwartet, dass das Leben ein Ponyhof ist.

´Man Marleene, das müsstest du doch eigentlich am besten wissen, oder nicht?´, schimpfte ich mit mir selber in Gedanken, während mein Blick leicht nervös durch den Raum fuhr. Eine neue Person war dazu gekommen, dafür waren aber zwei andere gegangen. Ob ich das gut fand? Das wusste ich nicht so genau.
Eher machte ich mir sorgen, was die denn mit mir vor hatte…

DAS KONNTE JA LUSTIG WERDE… MIT SICHERHEIT NICHT!


(out: ich mische mich auch mal wieder ein ... sorry das das so lange gedauert hat)
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Lou Anne Taylor
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyMo 30 Dez 2013, 22:29

Ich nahm von Jackson mein Getränk entgegen. Während er zur Tür ging und die nächsten Partygäste rein ließ. Ich sah lächelnd zu LuHan ehe ich ein stöhnen vernahm und auch gleich die Stimme dazu. Ich drehte mich um und sah Marleene die aufgewacht war. Mein grinsen wurde frecher als ich sie ansah und dann einen Schluck trank. Jetzt konnte die Party richtig beginnen. " Hey Jackson! Deine Sklavin ist aufgewacht! " sagte ich und sah dann wieder zu der Blondine. Meine Augen blitzten gelb auf, was ich natürlich mit voller Absicht so tat damit Marleene es sah. Sollte die kleine, auch wenn sie wahrscheinlich in meinem alter war, etwas Angst bekommen. Oder besser noch Respekt.
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Lu Han Ying Hong

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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyMo 30 Dez 2013, 23:23

Ich lachte kurz, herzlos. "Geht klar, ich lass dir jedoch den Vortritt.", meinte ich nur und sah zu Lou die gerade sagte das die Sklavin aufgewacht sei. Ich sah die Blondine kurz und abschätzend an verlor jedoch schnell das Interesse da sie anscheinend nicht sonderlich Nützlich zu sein schien. Sie wirkte nur wie ein kleines Arrogantes Mädchen das gerne im Mittelpunkt stand und aus reiner Dummheit handelt. Man musste aber wirklich verdammt dämmlich sein um sich mit Lucy oder Tyran anzulegen, da muss die Intelligenz schon ganz schön im Keller sein, ganz zu Schweigen vom Gesunden Menschenverstand.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 31 Dez 2013, 02:41

Ich wies die eingetroffenen Gäste in Richtung Küche, wo sie was zu trinken finden würden.. die meisten von ihnen waren aber ohnehin schonmal hier gewesen. Der Barkeeperin - Cassie war anscheinend ihr Name - warf ich noch ein charmantes Lächeln zu, welches ich immer nur für irgendwelche Mädels, die ich rumkriegen wollte, ehe ich mich dann mit einem kaltem Blick Marleene zuwandte. Irgendwie passte sie mir gerade gar nicht in den Plan und es wäre definitiv besser für sie, wenn sie mich nicht weiter reizte. "Schön, dass du auch endlich mal aufgewacht bist, Liebes. Wie wärs wenn du dich mal ein bisschen nützlich machst und dich um die Getränke kümmerst." Ich zog die Augenbrauen hoch und sah dann zu Lou. "Ne Idee, was wir mit der Kleinen machen?"
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 31 Dez 2013, 04:04

Ich sackte in mich zusammen, ließ die Schultern hängen und saß dort wie ein Häufchen Elend. Ich hatte keine Lust mehr und das brauchte schon viel. Ich war nicht leicht klein zu bekommen, glaube ich zumindest, doch hier hatte es keinen Sinn mehr. Ich verbarg mein Gesicht in meinen Händen. Ich wollte das wirklich nicht.

Ich stützte mit einer Hand meinen Kopf während ich die drei vor mir musterte. Die restlichen „Gäste“ interessierten mich kein bisschen. Ich legte den Kopf leicht schief und sah die Drei aus müden Augen an. Ich blinzelte langsam und ließ was sie sagten über mich ergehen.

" Hey Jackson! Deine Sklavin ist aufgewacht! "
"Schön, dass du auch endlich mal aufgewacht bist, Liebes. Wie wär´s wenn du dich mal ein bisschen nützlich machst und dich um die Getränke kümmerst."
"Ne Idee, was wir mit der Kleinen machen?"


Zu meiner Verwunderung sagte der Dritte, welcher aussah wie ein Asiate (vielleicht war es das auch), sagte nichts. Ich schien ihn nicht zu interessieren und dafür war ich dankbar. Ich stand etwas schwerfällig auf, da ich dabei ein Klappmesser hervor zog. Widerwillig knallte ich es in die Hand von Jackson und ging stillschweigend an ihm vorbei in Richtung Küche.
„Damit du sicher gehen kannst, dass ich niemanden angreife oder absteche!“, raunte ich beim vorbei gehen abfällig.

Ich ging zu der Barkeeperin und stellte mich neben sie. „Jackson hat gesagt ich soll dir helfen!“, sagte ich leicht verkrampft und versuchte unauffällig den Schwindel und die Kopfschmerzen zu unterdrücken.
Leicht verwirrt sah die mich dann an und gab mir etwas auf, was ich machen sollte. Widerwillig fing ich damit an.

„Fast genauso wie auf meiner alten Schule bei General Smith. Erst alle Waffen abgeben und dann irgend einen Mist machen…. Wichtig erst die Waffen abgeben, dann dürfen alle zum Essen und haben frei bis zur nächsten Nahkampf-Einheit, außer die ein Disziplinarverfahren ab zu arbeiten haben, also MARLEENE MITKOMMEN!“, murmelte ich relativ leise vor mich und imitierte dann schlecht und leicht (bzw. sehr) entnervt die Stimme von General Smith. Ich bemerkte den verwirrten und irritierten/erschrockenen Blick der Barkeeperin. Mit hochgezogenen Augenbrauen sah ich sie an, während ich innerlich immer mehr anfing zu kochen.
„WAS?!“, blaffte ich sie an, ehe ich mich wieder dem zuwandte, was ich gerade getan hatte.

War das so unnormal?
War halt eine Militärschule!
Warum sollte das anders sein?
Weil das hier ein Dorf ist oder so!


WARUM KANN NICHT EINMAL ETWAS NORMAL ABLAUFEN?

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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 31 Dez 2013, 06:01

Ich sah abfällig zu wie Marleene Jackson gehorchte. Ob ich eine Idee für Marleene hätte? Klar! Wenn ich nicht besoffen wäre... Deshalb trank ich mein Glas leer und beließ es zunächst bei ihm. Man sollte ja nicht übertreiben...
Ich gesellte mich zu LuHan und lächelte ihn an. Langsam war mir nicht mehr so schwummrig und ich konnte wieder einigermaßen klar denken. Aber um ganz nüchtern zu sein bräuchte ich noch eine weile. " Solange Jackson sich mit seinen Weibern amüsiert können wir ja auch etwas Spaß haben" schlug ich ihm vor und stellte mein Glas irgendwo ab.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 31 Dez 2013, 08:17

Lou näherte sich und ich sah sie länger an als sie dann auch schon vorschlug Spaß zu haben. "Und was für ein Spaß stellt sich noona vor?", fragte ich sie und sah zu der Blondine die auf Jackson hörte. Anscheinend hat sie mächtig eines aufs Maul bekommen wenn sie schon auf Jackson hörte.
Ich zeriss mir auch nicht den Kopf darüber was Lou jetzt tun wollte ich beobachtete nur weiterhin, unauffällig die Partygäste.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyMi 01 Jan 2014, 02:39

Etwas überrascht zog ich die Augenbrauen hoch als Marleene sich aufraffte und mir ihr Messer in die Hand drückte, dann verzogen sich meine Lippen kurz zu einem Grinsen, aber es war kein freundliches. "Wie aufmerksam von dir." erwiederte ich trocken auf ihre Worte, klappte dann die Waffe auf und musterte kurz die Klinge. Sie war recht scharf und wäre in den richtigen Händen definitiv nützlich gewesen.. aber ihr hatte ja noch nichtmal die Pistole von vorhin etwas gebracht, hiermit hätte sie also erst recht keine Chance gehabt.

Ich folgte ihr schließlich gelangweilt zur Küche und lehnte mich vorwärts gegen die Bar, so dass wir uns unmittelbar nur durch die Theke getrennt gegenüber standen. "Bist du so nett und schenkst mir noch einen Whiskey ein?" fragte ich sie mit einem lieblosen Lächeln, während ich mit ihrem Messer rumspielte. Obwohl sie sehr leise gesprochen hatte, entgingen mir ihre Worte natürlich nicht. Musste ja wirklich toll gewesen sein auf dieser Militärschule! Ich fragte mich nur, was für Eltern ihre Kinder dort hinschickten.. wobei es bei ihr ja offensichtlich auch nichts gebracht hatte. "Disziplinarverfahren? Was hattest du denn da nur wieder angestellt, Liebes?" fügte ich hinzu, hob dann den Kopf und sah sie mit einem durchdringendem Blick an.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyMi 01 Jan 2014, 03:21

"Wie aufmerksam von dir.", erwiderte er trocken, was mich wenig beeindruckte, ich wollte nicht länger irgendwie mich wehren, hatte doch eh keinen Sinn, auch wenn das mir extrem gegen den Strich ging.

"Bist du so nett und schenkst mir noch einen Whiskey ein?", sagte er, bevor ich meine gehässigen Kommentar angefangen hatte. Innerlich verdrehte ich die Augen und sah ihn leicht missmutig an, wie er da mit MEINEM Messer spielte. Ich verkrampfte kurz und versuchte mich dann sofort wieder zu entspannen, wappnete mich dennoch davor, falls er mal auf dumme Ideen kommen sollte.
Ich atmete mehrmals tief ein und aus, während ich versuchte wider Herr meiner selbst zu werden. Wenn ich mich jetzt aufregen würde, dann war alles vorbei…
“Klar, für dich doch immer gerne!“, erwiderte ich auf seine Frage und goss ihm das Gewünschte ein. Ich hatte das Glas etwas zu dolle auf die Theke gestellt, sodass ein bisschen des hochprozentigen über den Rand des Glases schwappte.

"Disziplinarverfahren? Was hattest du denn da nur wieder angestellt, Liebes?"
Leicht irritiert hob ich den Kopf. ´Mist…. Er hat verstanden was ich gesagt hatte´, dachte ich leicht verbitterte, während ich in einfach kurz scheu anlächelte und dann mit den Schultern zuckte.

“Das übliche Halt…. Unerlaubtes Verlassen des Geländes, Konsum von Alkohol, Ungehorsam, Pöbeleien und Prügeleien…. Eigentlich so gut wie alles war einmal dabei. Haben sogar einmal überlegt, ob sie mich nicht lieber zu den Jungen stecken sollen..... Meinten, dass ich dort vielleicht besser aufgehoben sei… Ich hatte einfach nur gehofft irgendwann von der gottverdammten Schule zu fliegen, aber Pustekuchen“, erklärte ich und sprach normal mit ihm. Unbewusst „nahm ich die Maske“ ab und sprach eher mit der sanfteren Stimme. Nicht mit der aggressiven und mit Spott getränkten.

Ich lächelte ihn kurz freundlich und leicht traurig an, ehe ich noch ein paar Getränke für ein paar anderen Gäste zusammen goss, um ihnen diese zu servieren.
“Das ist halt so, wenn dein Vater ein Hohes Tier bei der Army war. Da fliegst du nicht so schnell, von so einer Schule…. Leider!“, fuhr ich leicht abwesend fort, während ich mich ihm wieder zu wandte und kurz leicht nervös auf mein Messer schaute.
Keine Ahnung warum, aber ich hatte die ganze Zeit Angst, dass er mich angreifen.

“Du… Ähm… Könntest du vielleicht das Messer wegpacken… Es macht mich… SEHR nervös?“, fragte ich ihn vorsichtig und sah ihn entschuldigend an.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDo 02 Jan 2014, 03:20

Ich sah kurz zu Marleene und dann wieder zu LuHan. Was für einen Spaß wir machen könnten? Hm.. "Keine Ahnung, du bist hier doch der mit dem klaren Kopf" sagte ich und grinste ihn an. "Wir könntne Jackson helfen der Kleinen das Leben schwer zu machen" schlug ich zunächst vor. Was besseres viel mir zunächst nicht ein. An den Gästen war ich zunächst nicht wirklich interessiert, auch wenn es da einen jungen Mann gab der den Blick nicht von mir lassen konnte. Vielleicht konnte ihn mich ja später mit ihm amüsieren? Mein Blick wanderte durch den Raum und blieb dann wieder bei LuHan hängen, wartend, was er vorschlagen würde.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyFr 03 Jan 2014, 09:25

Ich sah sie leicht schief an. "Ich habe zwar einen klaren Kopf aber ich bin nicht sonderlich Kreativ außerhalb meiner Bereiche.", meinte ich nur dazu und sah zu der Blondine. Ich überlegte kurz, jedoch nicht viel. "Ich glaube der hat gerade alleine seinen Spaß. Du könntest dir ja irgendeinen Typen angeln.", meinte ich nur und folgte kurz ihrem Blick.
Danach sah ich dann immer wieder die anderen Gäste an bevor ich dann aufstand und Lou auf die Beine zog. "Du wolltest doch tanzen.", meinte ich nur und zog sie zu den wenigen anderen tanzenden Gästen. Jedoch tanzte ich nicht wirklich. Im Gegensatz zu dem was ich sonst tanzte...
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptySa 04 Jan 2014, 06:37

Mir entging nicht, dass sie einen Moment brauchte um ihre Gefühle unter Kontrolle zu bekommen und ruhig zu bleiben. Jemanden anderem, dem es nicht so leicht fiel aus irgendwelchen Kleinigkeiten in der Bewegung oder Mimik etwas herauszulesen, wäre es vermutlich nichtmal aufgefallen, dass sie für ein paar Atemzüge mit sich selbst rang und sich dann eines besseren besah. Wäre sie erneut ausgerastet, wäre es jedoch sicherlich auf eine andere Weise lustig geworden.

Ich zog die Augenbrauen hoch, als sie das Glas etwas zu heftig auf die Theke aufsetzte und ein Teil des Whiskeys über den Rand schwappte. Kommentarlos wischte ich mit meiner Hand die Flüssigkeit ab, ehe ich mir einen großzügigen Schluck gönnte. Hmm.. Das war definitiv immernoch besser als all das, was wir zuvor auf dem Fest zugenommen hatte - es ging eben nichts über einen guten Whiskey. "Willst du auch einen?" meinte ich schließlich in einem Tonfall, der absolut gar nichts darüber aussagte, ob ich es gar freundlich oder eher sarkastisch meinte. Auch meine Mimik zeigte nicht, ich überließ es ihr, wie sie es auffasste. Vermutlich würde ihr ein Schluck aber ganz gut tun, vielleicht würde sie dann mal etwas lockerer!

"Hm, wie draufgängerisch! Und das alles nur, um von einer Schule zu fliegen. Warum bist du nicht einfach gegangen? Oder wolltest du eigentlich doch nur deinen Daddy auf dich aufmerksam machen?" Es wunderte mich, dass sie aufeinmal so ehrlich und offen gesprochen hatte und es war sicherlich interessant zu wissen, dass ihr Vater ein hohes Tier bei der Army war.. es beeindruckte mich allerdings nicht genug, um sie gehen zu lassen oder mich gar bei ihr zu entschuldigen. Warum auch? Es gab weitaus schlimmeres da draußen als die Army. "Ach, dein eigenes Messer macht dich nervös?" Mit einem durchdringendem Blick sah ich sie an, für einen Moment huschte ein kaltes Grinsen über meine Lippen, dann steckte ich das Messer tatsächlich in meine Hosentasche. Zumindest für jetzt.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptySo 05 Jan 2014, 02:02

Die Frage ob ich ein Whiskey haben wolle, ignorierte ich einfach und ging dem nach, was mir aufgetragen wurde. Ich krallte mir ein paar Gläser und kippte die bestellten Getränke darein. Ich hatte hier drauf definitiv keine Lust.

"Hm, wie draufgängerisch! Und das alles nur, um von einer Schule zu fliegen. Warum bist du nicht einfach gegangen?“, sagte er, worauf ich einfach nur schnaubte.
´Dachte der Idiot wirklich man konnte einfach so eine Militärschule verlassen? O Gott…. ´, dachte ich leicht abfällig. Ich nahm ein neues Glas und eine weitere Flasche, welche ich öffnete, während ich ihm noch weiter zu hörte, was er mir zusagen hatte.

“Oder wolltest du eigentlich doch nur deinen Daddy auf dich aufmerksam machen?", kaum hatte er das ausgesprochen, da hielt ich augenblicklich inne. Ich presste meine Zähne auf einander, während ich ihn wütend anfunkelte.
Eigentlich galt ihm garnicht die Wut, sondern meinem Vater, aber das konnte ich in dem Moment nicht auseinander halten.
“WAS MEIN VATER VON MIR DACHTE, WAR MIR SCHEIßEGAL! DIESER PENNER HATTE GARNICHT VERDIENT, SOETWAS ZU ERFAHREN! ICH BIN SCHON FAST FROH, DASS DIESER IDIOT TOD IST, AUCH WENN ER MEIN VATER IST!“, schrie ich ihn augenblicklich an. Ich konnte mich nicht länger halten, wie sollte ich das auch.

“Mein Vater war und bleibt bescheuert und verrückt. Ich hasse ihn für das, was er mir angetan hat. Erst hatte ich gedacht ich sollte dem nach kommen, was er mir sagte, aber mittlerweile zweifle ich auch daran stark. Genauso wie ich die Jäger finden soll und sagen wer wir sind.. Weiß du wie bescheuert sich das anhört?, sagte ich darauf in einem wütenden Ton, wobei ich selber merkte, dass auch ein verzweifelter Ton mitschwang.

Meine friedlich gesonnene Laune war da hin. Wütenden wand ich mich wieder den Gläsern zu und versuchte ihn krampfhaft zu ignorieren.
Die litten sichtlich unter meiner Wut.
Das erste zerbrach.
Das zweite fiel runter.
Das dritte lief über.

Fluchend machte ich mich daran die Sauerei weg zu bekommen, als ich dann wieder vor Jackson stand und ihn kurz abfällig musterte und bemerkte, dass er nicht mehr mit dem Messer spielte, entspannte ich mich leicht, ging dann wieder dem nach, was mir aufgezwungen wurde.

Am liebsten wäre ich jetzt einfach gegangen. Oder etwas leise singen, um zu beruhigen, aber das mache ich mit Sicherheit nicht vor diesen Idioten hier. Verzweifelt versuchte ich einen Weg zu finden, mich zu beruhigen, wobei ich Alkohol definitiv ausschloss
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptySo 05 Jan 2014, 08:15

Ups, da hatte ich wohl das falsche gesagt. Genervt aufstöhnend hielt ich mir mit einem Finger das Ohr zu, um ihr zu signalisieren, dass ihr Geschrei definitiv zu laut war. Das durfte jawohl nicht wahr sein, gerade war sie noch ruhig gewesen und im nächsten Moment veranstaltete sie ein kleines Drama. Es war einfach lächerlich, wie wenig Menschen sich doch unter Kontrolle hatten und wie sehr sie sich von ihren Gefühlen leiten ließen. Ich hatte schon lange aufgegeben, mich um irgendetwas zu kümmern oder gar eine Reaktion zu zeigen, die ich nicht beabsichtig hatte - und das machte das Leben definitiv leichter, zumindest für mich.. nicht unbedingt für meine Mitmenschen.

"Jeez, wenn es dir wirklich so egal wäre, was er denkt, dann hättest du ganz anders reagiert. Nämlich mit Gleichgültigkeit. Du solltest vielleicht mal daran arbeiten deine Daddy issues unter Kontrolle zu kriegen - vor allem wo er ohnehin tot ist." erwiederte ich trocken und verdrehte gelangweilt meine Augen, ehe ich den Rest des Whiskeys in einem Zug leerte. Bei der Gesellschaft brauchte man ja irgendwas, um bei Laune zu bleiben.

"Da kann ich dir ausnahmsweise recht geben: Das klingt wirklich bescheuert." fügte ich dann hinzu, wobei mir der Hauch an Verzweiflung in ihrer Stimme nicht entging. Wäre ich ein netter oder zumindest mitfühlender Mensch, hätte ich sicherlich anders reagiert bzw. versucht sie aufzuheitern, so lag mir aber nichts ferner. Was interessierte es mich auch, was sie für Familienprobleme hatte? Ich kam schließlich auch so zurecht! Die Sache mit den Jägern war mir allerdings suspekt, fehlte ja nur noch, dass jemand wie sie sich dem Clan anschloss.

Mein Blick ruhte die ganze Zeit auf ihr, daher entging mir natürlich nicht, wie sie eins Glas nach dem anderen zerbrach. "Versuch bitte in deiner Tollpatschigkeit nicht alle meine Gläser zu zerstören." erwiederte ich mit einem ironischen Unterton in der Stimme, da mir durchaus bewusst war, dass es eher ihrer Wut als ihrer Tollpatschigkeit zuzuschreiben war. Wenigstens machte sie das ganze sofort wieder sauber.


[...]

Wie eigentlich jede Party, die ich hielt, endete diese auch nicht bis zum Morgengrauen. Irgendwann hatte ich mich einfach ins Bett geschmissen, die Menge an Whiskey hatte dann doch noch ihre Wirkung gezeigt und die brünette Barkeeperin, die noch vom Dorffest dazugestoßen war, hatte sich netterweise zu mir gesellt - ich hatte eben immer ein leichtes Spiel mit den Mädels. Was den Rest des Rudels anging, so war Luhan wahrscheinlich irgendwann nach Hause abgehauen, Lou hatte die Möglichkeit gehabt wie öfters das Gästezimmer oder das Sofa zu nutzen, damit sie nicht mehr allein den Weg zurück zu ihrem Elternhaus laufen musste.

Handlung ist hiermit aufgrund des Zeitsprungs beendet!
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Kyra Black

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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 21 Jan 2014, 04:50

ZEITSPRUNG

"HEY!", rief ich laut durch das Appartment und schob die Tür auf die nur einen Spalt offen stand. Ich merkte sofort das überall Flaschen lagen den es klimperte und der Boden klebte leicht. "Bäh.", sagte ich leise zu mir selber und war richtig angewidert. Ich lief halber auf Zehenspitzen über den Boden und sah in jedem Ecken nach ihm. Er hatte sogar eine Bar! Natürlich, mehr braucht er nicht oder was? Sogar jemanden der auf der Couch pennte entdeckte ich, jedoch nicht den Deppen den ich suche. Eine einzige Tür war geschlossen. Dann war es wohl die. Ich machte die Tür auf und trat in das dunkel eingerichtete, so wie eben der Rest des Hauses, Zimmer. Jackson war nicht allein. Ich grinste kurz und musterte die beiden schlafenden. Ich hob eines der Kissen auf und warf nach Jackson, unglücklicher Weise, oder so, traf ich das Mädel die den Kopf drehte. Naja Spaß durfte ja noch sein. "Verzieh dich Schlampe, wenn du noch einmal meinen Freund auch nur ansiehst dann reiß ich dir den Kopf ab und das ist keine Drohung sondern eine Garantie!", schrie ich sie wütend an und verscheuchte sie so aus dem Zimmer. Ich sah ihr noch wütend nach bis ich mir sicher war das sie weg war. Ich brach in Gelächter aus und sah zu Jackson. Ich war mir nicht sicher ob er wach war oder schlief, oder eben nur alles zur Hälfte mitbekam. Trotzdem konnte ich es nicht lassen mich auf das Bett zu setzen und ihm den Kopf zu tätcheln. "Na Chihuahua, schön gefeiert?", fragte ich und "streichelte" ihn auf Hundeweise am Kopf.

Überraschung. War am überlegen wie die beiden sich wieder Treffen könnten und ich hab jetzt einen Vorwand damit sie auftaucht xD Also überraschung ^^
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 21 Jan 2014, 07:21

Zeitsprung Vollmondnacht

Als ich eine Stimme aus der Richtung der Haustür vernahm, hob ich nur leicht den Kopf, ehe ich mich wieder zurück auf das Kissen fallen ließ und nochmal rumdrehte. Seit gestern hatte ungefähr ganz Moonlight Falls Ferien, welch einen besseren Grund gab es zu feiern? Wie üblich hatte die Party bis zum Morgengrauen gedauert und als ich jetzt blinzelnd einen Blick auf die Uhr warf, stellte ich fest, dass bereits ein neuer Abend angebrochen war. Shit! In kurzer Zeit war ich bereits mit dem Rudel an unserem Treffpunkt im Wald verabredet - es war schließlich Vollmondnacht - und ich lag immernoch im Bett.. und dieses Mädel neben mir hatte ich auch noch an der Backe. Warum konnten die sich nicht einfach mal von selbst verpissen, bevor ich aufwachte?!
Noch nicht ganz in der Laune aufzustehen, schloss ich noch einmal die Augen und hatte schon fast wieder vergessen, dass ich ja nur aufgewacht war, weil ich jemanden in meiner Wohnung gehört hatte. In dem Moment flog auch schon ein Kissen auf das Mädchen neben mich und ich hörte nur Geschrei, welches ich nicht auf Anhieb zuordnen konnte. ' wenn du noch einmal meinen Freund auch nur ansiehst dann reiß ich dir den Kopf ab' .. hä? Als ich dann den Begriff Chihuahua hörte und mir jemand den Kopf tätschelte, dämmerte es mir schließlich auch, wer mein unangekündigter Besuch war. Naja, wenigstens war die andere Kleine schonmal abgehauen. Etwas genervt stöhnend richtete ich mich auf und sah in das Gesicht von Kyra. "War nicht schlecht, du hast natürlich gefehlt, Freundin." erwiederte ich auf ihre Frage und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. "Was, krieg ich gar keinen Kuss zur Begrüßung?" fügte ich hinzu und lehnte mich dann leicht grinsend nach vorne, da sie ja in unmittelbarer Nähe zu mir saß.
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Kyra Black

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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 21 Jan 2014, 07:36

Das Mädel hatte sich sehr schnell verzogen und langsam wachte auch Jackson auf. Wie konnte man nur so verdammt lange schlafen? Ich glaube saufen war ja nicht die Welt. Aber man sah es ihm nicht wirklich an, eher das er gerade erst wach geworden war. Sein verzotteltes Haar und der noch leicht verschlafene Blick ließen mich zu einer amüsierten Stimmung kommen. Ich glaube sogar das er langsam checkte was abging und setzte sich auf. Er nannte mich Freundin und als er dann noch sagte, dass es denn keinen Kuss gäbe hatte ich zwei Möglichkeiten. Eher drei, die eine Würde ich eh bevorzugen. Und statt Nummer drei zu nehmen schlug ich ihm lieber mit der Handfläche gegen die Stirn sodass er leicht zurück gedrückt wurde, hätte ich fester gemacht, dann hätte er jetzt rote Striemen auf der Stirn. 
"Also du weißt ja sicherlich das Vollmond ist und dann weißt du ja sicherlich auch, dass wenn du irgendjemanden umbringen solltest, egal ob übernatürlich oder nicht, dann werde ich dir den Arsch aufreißen. Ich habe nämlich richtig Lust jemanden den Arsch aufzureißen. Egal ob du oder ein dämlicher Vampir, Dämon oder sonstiges. Klar?", meinte ich und sah ihn eindringlich an. 
Längere Zeit sah ich ihn an, nein, ich starrte ihn an. Bis ich das jedoch realisierte vergingen einige Sekunden und ich sah weg als ob ich zufällig durch den Raum sehen würde und alles auf dem Boden betrachte würde. "Richte das deinem kleinen Welpenclub aus, dann habe ich nicht so viel Arbeit.", meinte ich und sah ihn wieder an. "Du solltest vielleicht deine Tür abschließen. Es könnte ja sein das eine der One Night Stands dich mal umbringen will. Oder deine total Eifersüchtige Freundin.", meinte ich und sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. "Wenn dich einer aufschlitzt dann bin ich das.", meinte ich grinsend und legte den Kopf schief.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 21 Jan 2014, 07:56

"Es ist Vollmond? Sag bloß! Wie konnte ich das nur vergessen?" erwiederte ich amüsiert und für den Bruchteil einer Sekunde blitzten meine Augen auf ihre übernatürliche Art auf. Wie ich mich schon darauf freute, mich nachher zu verwandeln! Es gab einige unter uns, die den Vollmond als einen Fluch ansahen und sich nicht unter Kontrolle hatten, aber ich hatte die letzten Jahre genug Übung bekommen meine Verwandlung zu kontrollieren und daher bedeutete diese Nacht für mich einfach nur Spaß - vor allem weil sie auch hieß, dass wir mit dem gesamten Rudel auf die Jagd gingen. "Ach, Babe, sei doch nicht immer so ein Spielverderber." fügte ich dann gespielt schmollend hinzu und zog dann die Augenbrauen hoch. "Außerdem dachte ich du bist heut Nacht mit was anderem beschäftigt.. dein kleiner Hexenverein hat doch sicherlich auch Pläne, oder nicht?" Natürlich wusste ich, dass der Vollmond für sie ebenso eine Bedeutung hatte wie für mich und sie regelmäßig ihren Hexensabbat abhielten.. jedes Mal an einem anderem versteckten Ort, aber wenn man es drauf anlegte würde man diesen definitiv auch finden.
Ich folgte ihrem Blick als sie ihn durch den Raum bzw. über den Boden schweifen ließ, auf dem meine Sachen achtlos verteilt waren.. und auch noch der BH des Mädchens von eben lag. Wie konnte sie den wohl vergessen? Da musste sie ja wirklich Angst bekommen haben. "Ach weißt du, die lasse ich immer extra auf.. falls sich noch jemand entschließt dazu zu stoßen." meinte ich dann gähnend und streckte mich dann. Wenn ich ehrlich war hatte ich wohl wirklich einfach vergessen, diese zu zu machen.. war halt spät geworden - oder früh, wie mans nimmt!
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Kyra Black

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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 21 Jan 2014, 08:23

Ich verdrehte die Augen und sah ihn wieder an. "Irgendwer muss auf die aufpassen.", meinte ich nur und zwinkerte kurz als er dann auch schon davon ausging das ich einem Coven beigehörte. Ich lachte kurz auf. "Was? Du weißt doch das ich lieber kleine Welpen häute statt in nem Kreis zu sitzen und irgendeinen Fremdsprachigen Mist zu labern.", meinte ich und fuhr mir mit der Hand durch mein offenes Haar. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, starrte einfach nur durch die Gegend und fragte mich, wieso ich hier war. Ich wollte ihn warnen, dann jedoch wieder gehen. Jetzt saß ich hier und hatte nicht wirklich das Bedürfnis zu gehen. 
Als ich ihn dann auch seine Wohnungstür ansprach musst eich fast lachen. "Ja es könnte ja sein, dass  Victoria Secret Models hier auflaufen und alle mit dir ins Bett wollen.", meinte ich und sah ihn mit einem -du glaubst dir doch selber nicht- Blick an. 
Ich sollte wohl besser gehen. Ich wusste nicht was ich hier noch sollte, blieb jedoch noch einige Sekunden sitzen um darauf zu warten, ob er noch was sagte.
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BeitragThema: Re: Jacksons Apartment   Jacksons Apartment EmptyDi 21 Jan 2014, 09:07

"Ach was! Wie kann man denn den ganzen komischen Vodoo-Kram oder was auch immer ihr da veranstaltet nicht mögen?" Mit einem forschen Blick sah ich sie an, musste mir aber eingestehen, dass ich es gar nicht mal so schlecht fand, dass sie keinem dieser komischen Zirkel angehörte. Ich war generell kein großer Fan von den Hexen und schon gar nicht von dieser Stevens, die hier in der Stadt einen auf Anführer von ihrem Clan machte, daher war es umso besser, wenn sie nicht mit denen befreundet war.. auch wenn sie sich meiner Meinung nach ein anderes Hobby als das Jagen zum Ausgleich hätte suchen können.

"Man weiß ja nie, wen es so durch diese Tür treibt.. immerhin hat es dich heute auch hier her verschlagen." fügte ich mit einem Grinsen auf den Lippen hinzu und machte mir gar nicht erst die Mühe mich zu wundern, woher sie überhaupt wusste, wo ich wohnte. Sicher konnte sie dafür einfach irgendeinen kleinen Zauber verwenden und abgesehen davon war wohl auch genug Leuten in der Stadt meine Unterkunft bekannt. "Naja, vielen Dank in jedem Fall für die Warnung. Ich werd's im Hinterkopf behalten." meinte ich schulterzuckend, auch wenn ich es mit Sicherheit nicht weiter beachten würde. Ich streckte mich anschließend erneut, um die letzte Müdigkeit aus meinen Knochen zu vertreiben und stand dann auf, ungeachtet der Tatsache, dass ich keine Klamotten trug - immerhin hatte ich ja einen Übernachtungsgast gehabt. Ich streifte mir eine Hose über und verschwand dann für einen Moment in dem Bad, welches an mein Schlafzimmer grenzte, um mir die Zähne zu putzen und mich zu waschen, ehe ich auch schon wieder vor ihr stand und sie mit einem durchdringendem Blick musterte. "Pass auf mit wem du dich heut Nacht anlegst, Kleine. Es sind sicherlich nicht alle so nett zu dir wie ich."
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